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Werke von Maximilian Schmidt

 

Maximilian Schmidt
 
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Werke von Maximilian Schmidt

Auf dieser Seite können mehrere Bücher von Maximilian Schmidt in elektronischer Form gelesen oder heruntergeladen werden.

Mit einem Klick auf den jeweiligen Buchtitel können weitere Informationen zum Buch wie Erscheinungsjahr und Inhaltsangabe aufgerufen werden. Die Texte selber stehen im PDF-Format zur Verfügung, können also beispielsweise mit SumatraPDF, Foxit Reader oder Adobe Reader angesehen werden.

TitelHandlungsorteText
Meine Wanderung durch 70 Jahre(Autobiographie - Teil 1 und 2)1/2
Altboarisch(Mundartgedichte)PDF
Der Bettler von EnglmarEin Bauernhof im Aitnachtal; Sankt EnglmarPDF
Die ChristkindlsingerinKleinaigen, Furth im Wald, Daberg, NeumarktPDF
Die FeldherrnhalleMünchenPDF
Das Fräulein von LichteneggEschlkam, Burgstall, Schwarzenberg PDF
Glasmacherleut'Lohberg und Umgebung; Landgericht von Kötzting; Regenhütte; auf dem Falkenstein; RabensteinPDF
Der goldene SamstagMellek; irgendwo um RomPDF
Günther, der ritterliche EremitBayerischer WaldPDF
HeimkehrEin Dorf an einem vermutlich oberbayerischen SeePDF
Die künischen FreibauernGutwasser, die Burgen Hrádeck und Welhartitz, (Markt) Eisenstein, Teufelssee, Seewiesen, Jenewelt, Bergstadtl, Wien, Pilsen, PragPDF
Der lateinische BauerLemming, Regensburg, Eschlkam, Neukirchen beim heiligen BlutPDF
Der Mautner-FlankKlafferstraß, Lackenhäuser; auf dem Dreisessel; Platz beim Stifterdenkmal über dem PlöckensteinseePDF
Die PfingstelbrautKötztingPDF
Der Scherzl'geigerSankt KatharinaPDF
VitusBogenberg, Oberaltaich, ObermennachPDF
Im WettersteinBockhütte beim WettersteinPDF
Der zweite SchußRothenbaum; Plattenberger Forst; FuchsbergPDF

Ursprünglich hatte ich vor, Schmidts Werke einer der großen Textsammlungen im Internet zu übergeben. Nachdem mir die Aufnahme der Texte dort zu kompliziert ist habe ich mich entschlossen, sie über meine eigene Seite zur Verfügung zu stellen und gelegentlich weitere Werke anzufügen.

Weshalb diese Texte im Internet veröffentlicht werden dürfen? Nach §64 des Urheberrechtsgesetz erlischt siebzig Jahre nach dem Tod des Urhebers das Urheberrecht. Mit anderen Worten: Da Maximilian Schmidt 1919 verstarb dürfen seine Werke mittlerweile veröffentlich werden. Nachdem seine Bücher seit vielen Jahren vergriffen sind ist es leider auch schwierig, auf anderem Wege an seine Schriften zu kommen.